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Aufgabe 4) Wie soll man sich in einer Welt nicht verlieren, deren sich selbst zerstörende Eigendynamik der an sich geschlossen, Re-etablierten Rahmenbedingungen für die Wissensarbeit jetzt via Medien, und den Kapitalismus, ausgehend von der Politik, seit Langem schon mit Innen- und Umweltverschmutzung die letzten Winkel dieser Erde durchdringt? Am Punkt, wo es Aussen nicht mehr weiter geht, wo einem die Welt und die lieben Mitmenschen eine Holztüre vor der Nase, und damit vom Berufserwerb in einem Job zuschlagen, tut sich im Inneren einer eiserne auf, die einem mit, oder ohne die Meinungen anderer, zur eigentlichen Berufung und damit, zur Lebensaufgabe führt. Dahingehend, und nur dahingehend, lohnt es sich zu phantasieren, denn sonst bleibt man der F3,6, Oe-Welt ihren Zwängen verhaftet, von der Lebens- durch Aufgabenerfüllung als finstere, seelenlose Gestalt hinter verdunkelnden Worten ver-damm-t!
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