B鰏artigkeit
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Die Etablierten Wissenschaften huldigen ganz selbstverst鋘dlich dem Rm-Kult...

 
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Die B鰏artigkeit der im Zeitgeist
etablierten Wissenschaft und deren 躡erwindung
als Lebensaufgabe...

 


 

Zum Paradigma der 鰂fentlich etablierten Wissenschaft: Sie hinterl鋝st Wissensformen, Geschichten, B點her, und nun digitalen Medien, und zunehmend, Umweltzerst鰎ung und Schrott. Die 10 Gebote aber beginnen damit, dass man sich von Gott, und damit seiner Sch鰌fung, und seinen Gesch鰌fen nicht bloss eine formale Vorstellung machen, sondern das f黵 die Lebenserf黮lung Wesentliche pers鰊lich verstehen soll. Damit ist der reelle Mensch keinesfalls als soziale Ich-Maschine, die 黚er anderen Gesch鰌fe f黵 die Aufrechterhaltung beliebig massen-attraktivem Wunschdenken, als beliebiges Subjekt beliebig verf黦en kann, zu denken. Und daf黵 ist die 黚rige Sch鰌fung auch nicht als manipulierbare Objekte zu denken. Doch genau auf dieser Philosophie basiert die Rm-鰂fentlich organisierte Wissenschaft und davon ausgehend, die Politik, die Gesellschaft, die Wirtschaft, und auch die Kunst weitgehend. So bleibt am Schluss von reellen Menschen auch nicht viel mehr 黚rig, hie and da noch ein Statue, ein Grab, ein paar Knochen, Grabsch鋞ze, Erde, Titanprothesen. Und mit mehr oder weniger gelehrten Meinungen dar黚er, nicht mit dem Verst鋘dnis 黚er die Lebenserf黮lung reeller Menschen, schafft man Wissen bis die ganze Welt ein Museum, und alles auf Suchmaschinen virtuell ist. Einer solchen Gesellschaft muss man nur den Strom abschalten, dann geht nichts mehr! Aus Angst davor sucht man die Rm-Absicherung, die notwendigerweise den reellen Menschen zugunsten der Rm-Gesellschaft Rm-relativieren muss und das heisst zuerst einmal Verdr鋘gung der pers鰊lich relevanten Gewissensarbeit#3 aus der Rm-謋fentlichkeit. Das besorgen die Intellektuellen indem sie mit der Ausschliesslichkeit ihres herbei geredeten Begriffsg鰐zendienstes Rm als Leitdimension 黚er alle anderen f黱fzehn sozialen Wirkungsdimensionen stellen.

Und tats鋍hlich weisst die Theorie#3 reeller Humansysteme nach, dass in Rm, der Rahmenbedingungen (R), die sich aus der technischen Multiplikation (m) der mit Wissensformen beherrschten Gesellschaften (vergangene Geschichte und gegenw鋜tige Politik), Wissensarbeit#3 grunds鋞zlich gar nicht vorkommt. Daraus kann mit einem Non Sequitur, trickreich nicht folgerichtig, b鰏artig wie die Schlange im Paradies ableiten, Gott h鋞te diese Reduktion zu Schaffung von Gesellschaften so gewollt; bis hin zur menschgemachten Stellvertreterschaft, dem Papsttum, nach der Aufkl鋜ung, die immer noch darauf basierende Humanwissenschaft mit ihren mittlerweile h鰂ischen Kulturen an so genannten Hochschulen - im Grund beides die Nachfolgeorganisationen 鋑yptischer Tempel. Und dieser ganze antike Kram steht immer noch im Zentrum des Interesses der anmassenden Human-, und Geisterwissenschaften. Dabei werden die Naturgesetze nur zu deren Instrumentalisierung, und die Lebensgesetze nur zur Kannibalisierung des Lebens reeller Menschen zugelassen. Deren Substanz, und die von V鰈kern (an der Uni Z黵ich hat man aus dieser Arroganz heraus die Schweizer Geschichte abgeschafft), sind widernat黵lich, an "Hochschulen" kein Thema, nur ein Stolperstein. Das geht in der Geisterwissenschaft soweit, dass man aus der Wirklichkeit etwas "Spirituelles" macht, und es den gleichen W鰎tern wie Dinge, einfach etwas subtiler beschreibt. Da redet man z.B. statt vom Verstehen von Hellsichtigkeit mit verdunkelnden Worten, und von Aurafarben sonst voreinander hinter Vorurteilen verschleierter Gestallten. Wer auf die damit verbundenen Kategoriefehler hinweist, erzeugt bleiche K鰌fe, kalte K鰎per, und wird als St鰎and zur Bedeutungslosigkeit ausgegrenzt. Bestenfalls bem黨t man Statistiken 黚er die Meinungen und Symptome der anonymen Massen, im Namen der Objektivit鋞, nicht der Lebenserf黮lung, versteht sich - unter den sich sonst unverst鋘dig Gebenden - zur Volksberuhigung! Man will ja kein Bildersturm mehr, wie es die Katholische Kirche in der Reformation erdulden musste.

Das war ja alles nur der Auftakt zum perfekten inneren Mentalg鰐zendienst, der mit dem Buchdruck m鰃lich wurde, und nun technisch, zur globalen Option I Hochform gesteigert wird. Also stellen sich mit Option II jedem Betroffenen, den Zeitbomben (M) von Option I entsprechende 13 Lebensaufgaben; im Beispiel f黵 einen 7Oa-reelle Menschen ergibt das zuerst gegen黚er den 4 Versuchungen zur Virtualisierung dessen, was damit jede Bedeutung verliert... 

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Benimm-Dich-Regeln in der von Angst besessenen Gesellschaft:
 

Um damit sein Bewusstsein lebenserf黮lend unter F6-Kontrolle zu halten, lautet die entsprechende 7Oa-Regel f黵 Option II wie folgt:

F6/Mc-񗱈) Statt Dich vorurteilsbehaftet maximal gef鋖lig zu profilieren, sollst Du Dich f黵 maximale Integrit鋞 bei der nachhaltigen Profilierung des Dir nahe stehenden Kollektivs einsetzen.

Um damit in seinem Bewusstsein lebenserf黮lend F3-produktiv seine k鰊nen, lautet die entsprechende 7Oa-Regel f黵 Option II wie folgt:

F3/JL-H2H3) Statt Dich ohne Betroffenheit mit gef鋖ligen L鰏ungen zu rechtfertigen, sollst Du in der 黚ergeordneten Ordnung mit realistischen L鰏ungen daf黵 sorgen, dass Du zu Deinem Recht und zu Deinem Platz kommst - wie mit Permakultur, wo jede Pflanze zu ihrer Wirkung kommt...

Um damit in seinem Bewusstsein lebenserf黮lend auf erstrebenswerte Ziele fokussieren zu k鰊nen, lautet die entsprechende 7Oa-Regel f黵 Option II wie folgt:

6Oe/M-�3) Setze Dich f黵 die Kontrolle der maximale Integrit鋞 beim Dir nahe stehenden Kollektiv ein, statt darin, voreingenommen, das Maximum an Gef鋖ligkeiten anzustreben.

Um sich damit in seinem Bewusstsein auf lebenserf黮lende Rahmenbedingungen einstellen zu k鰊nen, lautet die entsprechende 7Oa-Regel f黵 Option II wie folgt:

2Re/S-�1) Bringe Dich entspannt aber aktiv zum Ausdruck, statt Dich minderwertig um Gef鋖ligkeiten zu bem黨en.

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Und was macht man in der Schule? Man kl鋜t die Kids 黚er die Verf黨rungen im Internet auf, und hat damit noch wendiger Zeit, aus der nun 黚erall zug鋘glichen Wissensflut noch etwas f黵 die Lebenserf黮lung pers鰊lich Relevantes zu verstehen. Also schafft man nach der "Wirklichkeit" auch das "Verstehen" dadurch sprachlich ab, dass man Erstere mit der Synonymisierung des Wortes mit "Realit鋞", also wie "Jude" mit "Unmensch", als Vorstufe zur Endl鰏ung abschaffen kann. So funktioniert die subtile Todes- und Endtechnologie in Rm-fortschrittlichen Kulturen - bis zum Verdr鋘gungskampf um Ressourcen jedenfalls. Nur, das Leben ist nicht umsonst!

Fragen Sie sich selbst, was Verstehen in einer postnormal beliebigen Gesellschaft ohne Wirklichkeitsbezug noch anderes bedeuten kann als Wissen um Formen wie bei einem TV-Quiz? Und solches "Wissen" braucht man bekanntlich im Grund ja auch nicht mehr zu lernen, man kann es ja jederzeit am Handy abrufen; also braucht man einander zur gegenseitigen Hilfe auch gar nicht mehr zu verstehen! Es gen黦t, wenn man die Andern mit dem neusten Gadget beeindrucken, mit Rhetorik klein, und sich gross reden kann; mit Sozialkompetenz zwecks Erreichung der notwendigen Massenattraktivit鋞 versteht sich's...

 


 

In der auf Option I beschr鋘kten Welt hat man mit Option II seine "liebe Not", ob der kaum mehr Jemand Zeit hat, die wirkliche Not dieser Welt zu wenden. Ist wie im obigen Beispiel, ein 7Oa-reeller Mensch noch dazu bereit, sollte er sich wie folgt nicht von der Rm-Gesellschaft#2 vereinnahmen lassen - sich nicht auf "eine Regel f黵 ALLE im Namen des Rm-Kults" fixieren! Wissensarbeit#3 ergibt mit dem hier als Beispiel gegebenen 7Oa-Set von 13 Regeln aus 144 m鰃lichen Sets, die sieben als Aufgaben zu l鰏enden Herausforderungen 黚er den kollektiven Rm-Kult hinaus:

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Herausforderung 黚er die von Angst besessenen Gesellschaft:

Um sich damit in seinem Bewusstsein auf die F8-Notwendigkeiten einstellen zu k鰊nen, lautet die entsprechende 7Oa-Regel f黵 Option II wie folgt:

F8/g-G2) K黰mere Dich nicht bereitwillig um jede Notwendigkeit der Gesellschaft, sondern sei bereit und willig, Deinen Werten zum Durchbruch zu verhelfen.

Angesichts der Tendenz zur beherrschbaren Verallgemeinerung der etablierten Kommunikation (Ke), was zu Frustration Anlass gibt, bzw. zur um sich greifenden Unterdr點kung ungewohnter 膗sserungen aus Machtpositionen im damit begr黱deten System heraus, was zur inneren K黱digung der Beteiligten, und zum Widerstand der Betroffenen f黨rt...

4Ke/y-G3) Es geht nicht um den rechthaberischen Weg des geringsten Widerstandes in der Gesellschaft, sondern darum, dass Du das minimal Notwendige auf Deinem Lebensweg beherzigt managt.

Angesichts der Tendenz, mit beherrschbaren Verallgemeinerungen von Vorschl鋑en und Einwendungen, die Ausarbeitung der Kommunikation (Ka) die weitere dar黚er zu verwirren, was zur Entfremdung voneinander f黨rt, bzw. zur um sich greifenden Unterdr點kung von Pr鋤isierungen z.B. in Diskussionen, durch Mobbing, was zur Verheizung der Beteiligten, und zur Vermassung der Betroffenen f黨rt...

3Ka/J-H2) Es geht nicht darum, mit Selbstrechtfertigung Deine Unabh鋘gigkeit von der Gesellschaft zu ereichen, sondern darum, Dich konkret f黵 das Recht einzusetzen, dem wirklich 躡ergeordneten Bedeutung zu geben. 

Angesichts der Tendenz, mit beherrschbaren Verallgemeinerungen schon die sich erst vorbereitende Kommunikation (Kv) im Keime von Vorurteilen zu ersticken, was zur inneren Verzweiflung f黨rt, bzw. zur um sich greifenden Unterdr點kung von weiter f黨renden Ideen im Namen der politischen Korrektheit, was zur Verfilzung der Beteiligten, und zur Degradierung der Betroffenen zu Verzweiflungst鋞ern, und dem Leiden deren Opfern f黨rt; von Generation zu Generation, in einem Teufelskreis...

5Kv/D-G1) Es geht nicht darum, Dich f黵 andere glaubhaft denkend aufzurichten, sondern darum, unternehmerisch Dein Denken am Glauben an die innere Aufrichtigkeit zum Sch鰌fer auszurichten.

Angesichts der Tendenz mit beherrschbaren Verallgemeinerungen sich dar黚er hinaus vorbereitende Objektivs (Ov) als nicht sozial vertr鋑lich zu diskreditieren, was aus Angst davor zum Dienst nach Vorschrift zur點k f黨rt soll, bzw. zur um sich greifenden Unterdr點kung von weiter als die unmittelbare Massenattraktivit鋞 f黨renden Ans鋞zen, was zur Innovationsschw鋍he der Beteiligten, und zum Leiden der Betroffenen an ungen黦enden und fehleranf鋖ligen Infrastrukturen � la BP f黨rt, wie wir es von "failed states", und dem Grounding einst angesehener Firmen her kennen...

9Ov/A-L3) Es geht nicht darum, als Besserwisser eine Ahnung von einer besseren Welt zu haben, sondern darum, die Geistesgegenwart und den Mut aufzubringen, grunds鋞zlich der inneren Stimme zum Reframing irref黨render Ausdrucksweisen zu folgen.

Angesichts der Tendenz, Prozesse bloss mit unmittelbar beherrschbaren Verallgemeinerungen zu etablierten (Pe), was mit entsprechenden Denk-,  unvermeidbar zu Humankatastrophen f黨rt, bzw. zur um sich greifenden Unterdr點kung von bereits bew鋒rter Prozessen, allen voran denen der angeblich inhaltsleeren Natur und des individuellen Lebens, damit zerst鰎en Beteiligte den Lebensraum, und das behindert die Lebens- durch Aufgabenerf黮lung der Betroffenen, wie wir es aus der bisherigen, im allgemeinen schrecklichen Geschichte in fast allen Kulturen kennen...

4Pe/b-G5) Es geht nicht um faule Kompromisse und massenattraktive Vorurteile, um sich einen 躡erlebensvorteil zu sichern, sondern darum, den Ausgleich der Lebens鋟sserungen im Hinblick auf die Lebenserf黮lung zu managen.

Angesichts der Tendenz, weiter f黨rende Rahmenbedingungen bloss mit unmittelbar beherrschbaren Verallgemeinerungen vorzubereiten (Rv), was zu an sich geschlossenen, und damit sich selbstzerst鰎enden Systemen f黨rt, bzw. zur um sich greifenden Unterdr點kung von wirklich weiter f黨renden Formen der Zusammenarbeit auf LebensErf黮lenden Plattformen, was zur Verachtung der betroffenen reellen Menschen durch die beteiligten Systemh黷er f黨rt, wie das 2010 der CEO von BP, Tony Hayward bei einem Hearing vor dem US-Kongress, selbst diesen erschreckend, vorgef黨rt hat; von Lenin, Stalin, Hitler, Mao, den Abzockern, und den meisten Politikern, vielen Managern, und immer mehr Menschen, allen voran den ideologischen, oder spirituellen Gutmenschen etc. ganz zu schweigen...

9Rv/I-L2) Es geht nicht darum, dass wer zuerst s鋒t, zuerst gen黶slich abzockt, sondern darum, 黚erzeugend zur Lebenserf黮lung m鰃lichst vieler, mit grundlegenden Konzepten f黵 einen entsprechenden Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch beizutragen.
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Ihre Regeln w黵den also mit der Wahrscheinlichkeit von 143/144=99.3% anders lauten! Und das, um Ihnen zu IHRER Lebenserf黮lung, nicht den Anspr點hen ihrer Vorgesetzten gerecht werdend, auf die Reihe zu bringen, ist Aufgabe der Wissensarbeit#3. Damit wird Not als Behinderung der Lebenserf黮lung durch ignorant beliebigen, und arrogant anamssenden Unverstand - prim鋜 sich aus der mit oben erkl鋜tem Paradigma aus der b鰏artig organisierten Wissenschaft ergebend, erkl鋜t und 黚erwunden. Das erfordert die Vorbereitung (v) der auf dieser Domain eingef黨rten Prozesse (P). Gleich wie f黵 die obigen

  • 4 Wirkungsdimensionen F3,6 Oe-Re , die nicht zur beschaulichen Freude da sind, weil sie keiner substanziellen 躡erzeugungskunst#0 enthalten, was nur ins Chaos ablenkend w黵de, wie es unter Option I, z.B. mit "Added Value", wie etwa dem "Feeling der Pr鋜ie" zu Sargn鋑eln (Marlboro), als sozial vertr鋑lich weil gesch鋐tsf鰎dernd, zum substanzlos "easy" Konsumieren anregend ist - der Augenblick vergeht, die Legende bleibt...

  • 7 Wirkungsdimensionen F8, Keav, Ov-Pe-Rv, die keiner Wissenschaft#2 bed黵fen, also nicht verallgemeinerbar sozial zum Herrschen da sind, und

  • die bereits erw鋒nte eine Dimension Rm, die keine Wissensarbeit#3 enth鋖t, aber nicht das Recht verbreiten soll, diese im Namen der eigenen Allmacht, total auszugrenzen!

  • enth鋖t Pv als ebenfalls einzige Wirkungsdimension keine sich einfach dienstbar zu machende, oder sich Anspr點hen inhaltsleer wie die Technik einfach zu unterwerfende Wissensarbeit#1! Das reizt den Rm-Zeitgeist aufs Blut und hat eine entsprechende Blutspur bis zum von den Nazis industriell betriebenen V鰈kermord und den US-Folterpraktiken in der Guantanamo Bay hinterlassem.

Anweisung f黵 den Umgang mit Pv-Anregungen f黵 das 7Oa-Lebensprinzip:
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Angesichts der Tendenz, weiter f黨rende Prozesse bloss mit unmittelbar
erfolgreichen Techniken bis hin zu Kriegen eben, vorzubereiten (Pv), was zu einer materialistischen, von Mammon beherrschten Gesellschaft f黨rt, bzw. der um sich greifenden Unterdr點kung von allem nicht beliebig technisch W黱schbarem, wie etwa die Ressourcen und Leben zerst鰎ende beliebige Mobilit鋞, womit Beteiligte r點ksichtslos globalisieren, und daran immer mehr Betroffene zuerst innerlich, dann 鋟sserlich an Lebensqualit鋞 verarmen...

8Pv/g-G2) Es geht nicht um die Unterw黵figkeit gegen黚er den Werten der St鋜keren oder Schnelleren, sondern darum, die eigenen inneren Werte zum Durchbruch bringend, daran seine Lebensaufgabe notwendend zu erf黮len.
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Erst mit der Beherzigung seiner obigen 12 Regeln ist ein reeller Mensch soweit, den Grund allen 躡els in der Wissensarbeit der Option I Welt, die Rm-Anmassung nur schon lebenspraktisch pers鰊lich relevant zu verstehen.

Anweisung im Umgang mit dem Rm-Zeitgeist f黵 das 7Oa-Lebensprinzip:
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Angesichts der Tendenz, Rahmenbedingungen zur
subjektiven Interpretation der als verbindlich formulierten Spielregeln zur willk黵lichen Auslegung zu multiplizieren (Rm) , bzw. der Unterdr點kung von allem, was einem im eigenen Vorurteil nicht als Meinungsfreiheit erscheint, wie es Politiker untereinander und die Medien betreiben, dem Grund allen 躡els also, auf dem angelangt, die den endg黮tigen Absturz verhindernde dreizehnte 7Oa-Regel f黵 Option II wie folgt lautet:

4Rm/!-H1) Es geht nicht um ein 黚erhebliches Aufgeben seines Selbst, um der Welt zu gefallen, sondern darum, aus seiner Essenz heraus in dieser Welt seine Aufgabe erf黮lend, mit Hoffnung die eigenen Welt managend, nicht umsonst da zu sein...
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Mit der 13. Regel ist das Spiessrutenlaufen, zwischen dem Obolus, der unter Option I im Namen reelle Menschen verachtenden Kommunikationsgewohnheiten und Organisationsformen gefordert ist, will man als sozialvertr鋑lich erscheinen, und dem was mit Option II der eigenen Lebenserf黮lung, und damit auch dem wahren Interesse aller Beteiligten und Betroffenen gerecht wird, beendet. Die gute Nachricht ist, dass es dar黚er hinaus noch Leben gibt!


 

Zur Bew鋖tigung und zum 躡erleben der 13-16 obigen Vorurteile, braucht es f黵 jeden reellen Menschen die Kraft, die in den vom Zeitgeist unter Option I nicht angemotzten, aber eben von der eigenen Frustration nicht verschonten 3-6 sozialen Wirkungsdimensionen m鰃lich ist; im Fall des 7Oa-Lebensprinzips den folgenden eigenen Entscheid zur Lebenserf黮lung 黚er den Rm-Kult hinaus, im Vertrauen auf die eigenen Ressourcen die eigentlich von Option I, die auf diesem Auge "blind" ist, nicht betroffen sind:

Nimm Dich im Frust 黚er 鰂fentliche Misserfolge zusammen:

1Ra/W-L1) Nimm das Liebenswerte wahr und arbeite daf黵 innovativ die Darstellung entsprechender 1Rahmenbedingungen aus.

2Pm/F-�2) H鰎e auf Dein Gef黨l f黵 Deinen Lebenszweck, UND den Deiner Mitmenschen, und verbreite mit Deinem Tun entsprechende Prozesse.

7Oa/X-H4) Bleib in Beziehung zur Lebenswirklichkeit Deines Wesens, und arbeite entsprechende Objektivs Einfluss nehmend aus.

4Om/h-G4) Geh in Deinem Lebensraum auf die Wahrheit ein, und manage die Multiplikation entsprechende Objektives...

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Damit ist angedeutet wie jeder Mensch, gleich wie Jesus Christus, immer wieder vom Kreuz dieser Welt auferstehen kann, bis seine Zeit zur Himmelfahrt gekommen ist. Davor ist er gem鋝s Johannes 14:12 aufgerufen, Gleiches wie, und Gr鰏seres als Jesus Christus zu tun. Das traut uns Gott zu! Hier wird an einem reellen Menschen gezeigt, wie das mit der jedem Menschen daf黵 von Gott erhaltenen Lebenswirklichkeit m鰃lich ist. Und das versucht eben die Rm-b鰏artige, sich auf Wissensarbeit#1,2,0 beschr鋘kende Wissenschaft mit allen Mitteln, die mittlerweile zu mehr als der Zerst鰎ung allen Lebens auf dieser Erde reichen, zu verhindern. Testen Sie Professoren und Intellektuelle aller L鋘der, und heilen Sie deren b鰏artig formatierten Mind. Hitler wollte sie und die Juden in seinem vom 1. Weltkrieg traumatisierten Unverstand damals vernichten, und trieb als Belzebub nur den Teufel mit Belzebub aus. Und von Letzteren, Spitzbuben, wimmelt es an Universit鋞en, in den Medien, der Politik, und in Managementetagen mit ihren verlogenen Welt- und Menschenbildern. Die Reformation macht ein 鋟sserer Bildersturm, jetzt ist ein innerer, bei einer kritischen Anzahl Menschen notwendig; das erfordert das hineichende Verstehen der Ecksteine, der von der Rm-b鰏artigen Wissenschaft systemisch als Stolpersteine verdr鋘gten Lebenswirklichkeit reeller Menschen. Und das ist m鰃lich und bereits als lebenspraktisch relevant erwiesen!

 


 

Du bist nicht so wehrlos, wie man, und Du selbst Dich glauben machen willst! Bist Du w黷end, oder willst Du Deine Wut vielleicht gar nicht wahrnehmen? Oder denkst Du, Dein Ungl點k sei Deine eigene Schuld, weil Du Dich im Rm-Kult verloren hast? Dann kannst Du allerdings nicht mehr w黷end sein; wer noch 黚er wen?

Wer ein bisschen aufmerksam ist, sp黵t schon sehr bald die Rm-Grenzen des Spielfeldes, das unser Leben in der Option I Welt begrenzt. Und wer sogar frech ist und sich 黚er diese Grenzen hinauswagt, sp黵t rasch die Gewalt, die diese aufrecht zu halten versucht. Angesichts der Rm-Mentaldomestizierung stellt sich bei vielen Menschen Ohnmacht ein; eine Depression, die einem die Lust am Leben nehmen kann. Denn wie viel Gl點k l鋝st sich noch finden, wenn alles vom Rm-Zeitgeist zuerst vorprogrammiert werden muss, bevor es sich Jemand getraut? Seit Kindesalter treffen 黚er alle Menschen andere Leute, die angeblich wissen, was das Beste f黵 sie ist, die Entscheidungen 黚er den Rahmen ihres Lebens. Wer noch experimentiert, tut dies auf eigene Gefahr! Entzugsklinik, Klapse, Gef鋘gnis und gesellschaftliche Diskriminierung warten auf all jene, die mehr vom Leben wollen, als es der 鰀e Rm-Kult erlaubt.

Die Schweiz liegt weit oben in der europ鋓schen Skala der Verzweiflungsraten. Aber wieso bloss? Wo liegt denn das grosse Ungl點k in der ach so sozialen Schweiz? Das Ungl點k liegt darin, dass das, was in deren Gesellschaft Leben noch sein darf, ein Hohn ist, wenn Du bedenkst, was Dein eigene Leben eigentlich sein k鰊nte. Wer ein bisschen Fantasie, Vernunft, Vitalit鋞 und vor allem noch ein Gewissen hat, weiss das.

Dies ist kein Aufruf zu rebellieren, sondern zuerst das eigene Leben, mit oder die Meinung anderer zu entdecken. Also nicht sich gegen alle, die sich 黚er einem stellen, mit aller Gewalt zu wehren. Es geht nicht um Sabotage, Revolte, auch nicht um Emanzipation zur Beliebigkeit, auch nicht um Drogen irgendwelcher Art; damit w黵de man nur wie "sie". Begegnen wir all unseren Freunden mit Verst鋘dnis, und nur damit m鰃lich mit echter Freude, Liebe; all unseren, Missverst鋘dnisse verursachenden, und daran selbst leidenden Feinden mit Bewusstsein und der Bereitschaft, sie zu heilen. Weil Dein Leben Dir geh鰎t, 黚erwinde alle Vorurteile, vor allem Deine eigenen dar黚er, wer Du wirklich bist, und wof黵 Du hier bist; sicher nicht um das vor Dir selbst und Deinen Mitmenschen hinter einer 黚er alles besserwisserischen Fassade zu verbergen...

 

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