
Die B鰏artigkeit der im Zeitgeist
etablierten
Wissenschaft und deren 躡erwindung
als Lebensaufgabe...
Zum Paradigma der
鰂fentlich
etablierten Wissenschaft:
Sie
hinterl鋝st
Wissensformen, Geschichten, B點her,
und nun digitalen Medien, und
zunehmend, Umweltzerst鰎ung und
Schrott. Die 10 Gebote aber
beginnen damit, dass man sich von Gott,
und damit seiner Sch鰌fung, und seinen
Gesch鰌fen nicht bloss eine
formale
Vorstellung machen, sondern
das f黵 die
Lebenserf黮lung Wesentliche pers鰊lich
verstehen soll. Damit ist der
reelle Mensch
keinesfalls als
soziale
Ich-Maschine,
die 黚er anderen Gesch鰌fe f黵 die
Aufrechterhaltung
beliebig
massen-attraktivem
Wunschdenken, als
beliebiges Subjekt
beliebig verf黦en kann, zu
denken. Und daf黵 ist die 黚rige
Sch鰌fung auch nicht als
manipulierbare
Objekte zu denken. Doch genau auf
dieser Philosophie basiert die
Rm-鰂fentlich organisierte Wissenschaft
und davon ausgehend,
die Politik, die
Gesellschaft,
die Wirtschaft,
und auch die Kunst
weitgehend. So bleibt am Schluss von
reellen Menschen
auch nicht viel mehr 黚rig, hie and da
noch ein Statue, ein Grab,
ein paar Knochen, Grabsch鋞ze,
Erde, Titanprothesen. Und mit mehr oder
weniger gelehrten
Meinungen
dar黚er, nicht mit dem
Verst鋘dnis 黚er
die
Lebenserf黮lung reeller Menschen,
schafft man Wissen bis die ganze
Welt ein Museum, und alles
auf Suchmaschinen
virtuell ist. Einer solchen
Gesellschaft muss man nur den Strom
abschalten, dann geht nichts mehr! Aus
Angst davor sucht man die
Rm-Absicherung, die notwendigerweise den
reellen Menschen
zugunsten der
Rm-Gesellschaft Rm-relativieren
muss und das heisst zuerst einmal
Verdr鋘gung der
pers鰊lich relevanten Gewissensarbeit#3
aus der Rm-謋fentlichkeit. Das besorgen
die Intellektuellen indem sie mit der
Ausschliesslichkeit ihres herbei
geredeten
Begriffsg鰐zendienstes Rm
als Leitdimension
黚er alle anderen f黱fzehn sozialen
Wirkungsdimensionen stellen.
Und
tats鋍hlich weisst die
Theorie#3 reeller Humansysteme nach,
dass in Rm, der Rahmenbedingungen (R),
die sich aus der
technischen Multiplikation (m)
der mit
Wissensformen
beherrschten
Gesellschaften (vergangene Geschichte
und gegenw鋜tige Politik),
Wissensarbeit#3
grunds鋞zlich gar nicht vorkommt. Daraus
kann mit einem Non Sequitur,
trickreich
nicht
folgerichtig, b鰏artig
wie die Schlange im Paradies
ableiten, Gott h鋞te diese
Reduktion zu Schaffung von
Gesellschaften so gewollt; bis hin zur menschgemachten
Stellvertreterschaft, dem
Papsttum,
nach der Aufkl鋜ung, die immer noch
darauf basierende
Humanwissenschaft mit ihren
mittlerweile
h鰂ischen Kulturen an so
genannten Hochschulen - im Grund beides
die Nachfolgeorganisationen
鋑yptischer Tempel. Und dieser ganze
antike Kram steht immer noch im
Zentrum des Interesses der anmassenden
Human-, und
Geisterwissenschaften.
Dabei werden die
Naturgesetze nur zu deren
Instrumentalisierung, und die
Lebensgesetze nur zur Kannibalisierung
des Lebens reeller
Menschen zugelassen. Deren Substanz, und die
von V鰈kern (an der Uni Z黵ich hat
man aus dieser Arroganz heraus die
Schweizer Geschichte abgeschafft),
sind widernat黵lich, an
"Hochschulen" kein Thema, nur ein
Stolperstein. Das geht in der
Geisterwissenschaft soweit, dass man aus
der Wirklichkeit etwas "Spirituelles"
macht, und es den gleichen W鰎tern wie
Dinge, einfach etwas subtiler
beschreibt. Da redet man z.B. statt vom
Verstehen
von
Hellsichtigkeit mit verdunkelnden
Worten, und von Aurafarben sonst
voreinander hinter Vorurteilen
verschleierter Gestallten. Wer auf die
damit verbundenen Kategoriefehler hinweist,
erzeugt bleiche K鰌fe, kalte K鰎per, und
wird als St鰎and zur
Bedeutungslosigkeit ausgegrenzt.
Bestenfalls bem黨t man Statistiken 黚er
die Meinungen und Symptome der anonymen
Massen, im Namen
der Objektivit鋞, nicht der
Lebenserf黮lung, versteht sich - unter
den sich sonst unverst鋘dig Gebenden -
zur
Volksberuhigung! Man will ja kein
Bildersturm mehr, wie es die
Katholische Kirche in der Reformation
erdulden musste.
Das war ja
alles nur der
Auftakt zum perfekten
inneren
Mentalg鰐zendienst, der mit dem
Buchdruck m鰃lich wurde, und nun
technisch, zur
globalen
Option I
Hochform gesteigert wird.
Also
stellen sich mit
Option II
jedem Betroffenen, den Zeitbomben (M)
von Option I entsprechende 13
Lebensaufgaben;
im Beispiel f黵 einen
7Oa-reelle
Menschen ergibt das zuerst gegen黚er
den 4 Versuchungen zur
Virtualisierung
dessen, was damit jede Bedeutung
verliert...
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Benimm-Dich-Regeln in der
von Angst besessenen Gesellschaft:
Um damit sein Bewusstsein
lebenserf黮lend unter F6-Kontrolle zu
halten, lautet
die entsprechende 7Oa-Regel f黵 Option
II wie folgt:
F6/Mc-)
Statt Dich
vorurteilsbehaftet
maximal
gef鋖lig zu profilieren,
sollst Du Dich f黵 maximale
Integrit鋞 bei der nachhaltigen
Profilierung des Dir nahe stehenden
Kollektivs einsetzen.
Um damit in seinem Bewusstsein
lebenserf黮lend F3-produktiv seine
k鰊nen, lautet
die entsprechende 7Oa-Regel f黵 Option
II wie folgt:
F3/JL-H2H3)
Statt Dich ohne
Betroffenheit
mit
gef鋖ligen
L鰏ungen
zu
rechtfertigen,
sollst Du
in der 黚ergeordneten Ordnung mit
realistischen L鰏ungen daf黵 sorgen,
dass Du zu Deinem Recht und zu Deinem
Platz kommst -
wie mit Permakultur,
wo jede Pflanze zu ihrer Wirkung
kommt...
Um damit in seinem Bewusstsein
lebenserf黮lend auf erstrebenswerte
Ziele fokussieren zu k鰊nen, lautet
die entsprechende 7Oa-Regel f黵 Option
II wie folgt:
6Oe/M-�3)
Setze Dich f黵 die
Kontrolle der maximale
Integrit鋞 beim Dir nahe stehenden
Kollektiv ein,
statt darin,
voreingenommen, das Maximum an
Gef鋖ligkeiten
anzustreben.
Um sich damit in seinem Bewusstsein auf
lebenserf黮lende Rahmenbedingungen
einstellen zu k鰊nen, lautet
die entsprechende 7Oa-Regel f黵 Option
II wie folgt:
2Re/S-�1)
Bringe Dich entspannt aber aktiv zum
Ausdruck,
statt
Dich minderwertig
um
Gef鋖ligkeiten zu
bem黨en.
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Und was
macht man in der
Schule? Man kl鋜t die Kids 黚er
die
Verf黨rungen im Internet auf,
und hat damit noch wendiger Zeit,
aus der nun 黚erall zug鋘glichen
Wissensflut noch etwas
f黵 die
Lebenserf黮lung pers鰊lich Relevantes
zu verstehen.
Also schafft man nach der "Wirklichkeit"
auch das "Verstehen" dadurch
sprachlich ab, dass man Erstere mit der
Synonymisierung des Wortes mit
"Realit鋞", also wie "Jude" mit
"Unmensch", als Vorstufe zur
Endl鰏ung abschaffen kann. So
funktioniert die subtile Todes- und
Endtechnologie in
Rm-fortschrittlichen Kulturen - bis zum
Verdr鋘gungskampf um Ressourcen
jedenfalls. Nur, das Leben ist nicht
umsonst!
Fragen Sie
sich selbst, was
Verstehen in einer
postnormal
beliebigen
Gesellschaft ohne
Wirklichkeitsbezug
noch anderes bedeuten kann als
Wissen um
Formen wie
bei einem TV-Quiz? Und solches "Wissen"
braucht man bekanntlich im Grund ja auch
nicht mehr zu lernen, man kann es
ja jederzeit am Handy abrufen;
also braucht man einander zur
gegenseitigen
Hilfe auch gar nicht mehr zu
verstehen!
Es gen黦t, wenn man die Andern mit dem
neusten Gadget
beeindrucken, mit
Rhetorik klein, und sich gross
reden kann;
mit
Sozialkompetenz zwecks Erreichung
der notwendigen
Massenattraktivit鋞
versteht sich's...
In der auf
Option I beschr鋘kten Welt hat man mit
Option II seine "liebe Not", ob der kaum
mehr Jemand Zeit hat, die
wirkliche Not dieser Welt zu wenden.
Ist wie im obigen Beispiel, ein
7Oa-reeller Mensch
noch dazu
bereit, sollte er sich wie folgt
nicht von der
Rm-Gesellschaft#2 vereinnahmen
lassen - sich nicht auf
"eine Regel f黵
ALLE im Namen des
Rm-Kults"
fixieren!
Wissensarbeit#3 ergibt mit dem hier als
Beispiel gegebenen 7Oa-Set von 13 Regeln
aus 144 m鰃lichen Sets, die sieben
als Aufgaben zu l鰏enden
Herausforderungen 黚er den
kollektiven Rm-Kult
hinaus:
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Herausforderung
黚er die
von Angst besessenen Gesellschaft:
Um sich damit in seinem Bewusstsein auf
die F8-Notwendigkeiten
einstellen zu k鰊nen, lautet
die entsprechende 7Oa-Regel f黵 Option
II wie folgt:
F8/g-G2)
K黰mere Dich nicht
bereitwillig um jede
Notwendigkeit
der Gesellschaft,
sondern
sei bereit und
willig, Deinen Werten zum Durchbruch
zu verhelfen.
Angesichts der Tendenz zur
beherrschbaren Verallgemeinerung
der
etablierten Kommunikation
(Ke), was zu
Frustration
Anlass gibt, bzw. zur um sich
greifenden Unterdr點kung ungewohnter
膗sserungen aus
Machtpositionen im damit begr黱deten
System
heraus, was zur inneren K黱digung
der Beteiligten, und zum Widerstand der
Betroffenen f黨rt...
4Ke/y-G3)
Es geht nicht um den
rechthaberischen
Weg des
geringsten Widerstandes in der
Gesellschaft,
sondern darum, dass
Du das minimal
Notwendige auf Deinem Lebensweg
beherzigt managt.
Angesichts der Tendenz, mit
beherrschbaren Verallgemeinerungen
von Vorschl鋑en und Einwendungen, die Ausarbeitung
der Kommunikation
(Ka) die weitere dar黚er zu verwirren,
was
zur
Entfremdung
voneinander f黨rt, bzw. zur um sich
greifenden Unterdr點kung von
Pr鋤isierungen z.B. in
Diskussionen, durch
Mobbing,
was zur Verheizung der
Beteiligten, und zur Vermassung
der Betroffenen f黨rt...
3Ka/J-H2)
Es geht nicht darum,
mit
Selbstrechtfertigung Deine
Unabh鋘gigkeit von der Gesellschaft
zu ereichen, sondern darum,
Dich konkret f黵 das Recht
einzusetzen, dem wirklich
躡ergeordneten Bedeutung zu geben.
Angesichts der Tendenz, mit
beherrschbaren Verallgemeinerungen
schon die sich erst
vorbereitende Kommunikation
(Kv) im Keime von Vorurteilen zu
ersticken, was zur
inneren Verzweiflung
f黨rt, bzw. zur um sich
greifenden Unterdr點kung von weiter
f黨renden Ideen im Namen der
politischen Korrektheit,
was zur Verfilzung der
Beteiligten, und zur Degradierung der
Betroffenen zu
Verzweiflungst鋞ern, und dem Leiden deren Opfern
f黨rt; von Generation zu
Generation, in einem Teufelskreis...
5Kv/D-G1)
Es geht nicht darum,
Dich f黵 andere
glaubhaft denkend aufzurichten,
sondern darum,
unternehmerisch Dein Denken am Glauben an die
innere Aufrichtigkeit zum Sch鰌fer
auszurichten.
Angesichts der Tendenz mit
beherrschbaren Verallgemeinerungen
sich dar黚er hinaus
vorbereitende Objektivs
(Ov) als nicht
sozial vertr鋑lich
zu diskreditieren, was aus Angst davor zum
Dienst nach Vorschrift
zur點k f黨rt soll, bzw. zur um sich
greifenden Unterdr點kung von weiter als
die unmittelbare
Massenattraktivit鋞
f黨renden Ans鋞zen, was zur
Innovationsschw鋍he der Beteiligten, und
zum Leiden der Betroffenen an
ungen黦enden und fehleranf鋖ligen
Infrastrukturen � la BP f黨rt, wie
wir es von "failed states", und dem
Grounding einst angesehener Firmen her
kennen...
9Ov/A-L3)
Es geht nicht darum,
als Besserwisser eine
Ahnung von einer
besseren Welt zu haben, sondern
darum, die
Geistesgegenwart und den Mut
aufzubringen, grunds鋞zlich der inneren Stimme zum
Reframing irref黨render
Ausdrucksweisen zu folgen.
Angesichts der Tendenz, Prozesse
bloss mit unmittelbar
beherrschbaren Verallgemeinerungen
zu
etablierten (Pe), was
mit entsprechenden
Denk-,
unvermeidbar zu Humankatastrophen
f黨rt, bzw. zur um sich
greifenden Unterdr點kung von bereits
bew鋒rter Prozessen, allen voran denen der angeblich inhaltsleeren Natur und des individuellen Lebens,
damit zerst鰎en Beteiligte den Lebensraum, und das
behindert die Lebens-
durch Aufgabenerf黮lung der Betroffenen, wie wir es aus der bisherigen, im
allgemeinen schrecklichen Geschichte
in fast allen Kulturen kennen...
4Pe/b-G5)
Es geht nicht um
faule Kompromisse
und massenattraktive Vorurteile,
um sich einen 躡erlebensvorteil
zu sichern, sondern darum,
den Ausgleich der
Lebens鋟sserungen im Hinblick auf die
Lebenserf黮lung zu managen.
Angesichts der Tendenz, weiter f黨rende
Rahmenbedingungen bloss mit
unmittelbar
beherrschbaren Verallgemeinerungen
vorzubereiten (Rv), was zu an sich
geschlossenen, und damit sich
selbstzerst鰎enden Systemen f黨rt, bzw.
zur um sich
greifenden
Unterdr點kung
von wirklich
weiter f黨renden Formen der
Zusammenarbeit auf LebensErf黮lenden
Plattformen, was zur Verachtung
der betroffenen reellen Menschen durch
die beteiligten
Systemh黷er
f黨rt, wie das 2010 der CEO
von BP, Tony Hayward bei einem Hearing vor dem US-Kongress,
selbst diesen erschreckend, vorgef黨rt
hat; von Lenin, Stalin, Hitler, Mao, den
Abzockern, und den meisten Politikern,
vielen Managern, und immer mehr
Menschen, allen voran den ideologischen,
oder spirituellen Gutmenschen etc. ganz zu schweigen...
9Rv/I-L2)
Es geht nicht darum,
dass wer zuerst
s鋒t, zuerst gen黶slich abzockt,
sondern darum,
黚erzeugend zur Lebenserf黮lung
m鰃lichst vieler, mit grundlegenden Konzepten f黵
einen entsprechenden
Rechtzeitig
Projekt-Orientierten
Kompetenzaustausch
beizutragen.
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Ihre Regeln w黵den also mit der
Wahrscheinlichkeit von 143/144=99.3%
anders lauten! Und das, um
Ihnen zu IHRER
Lebenserf黮lung, nicht den
Anspr點hen
ihrer Vorgesetzten
gerecht werdend, auf die Reihe zu
bringen, ist Aufgabe der
Wissensarbeit#3. Damit wird
Not als Behinderung der
Lebenserf黮lung
durch ignorant
beliebigen, und
arrogant
anamssenden Unverstand -
prim鋜 sich aus der mit oben erkl鋜tem
Paradigma aus der b鰏artig
organisierten Wissenschaft ergebend,
erkl鋜t und 黚erwunden. Das erfordert
die Vorbereitung (v) der
auf dieser Domain eingef黨rten
Prozesse (P). Gleich wie f黵 die obigen
-
4
Wirkungsdimensionen
F3,6 Oe-Re
, die nicht zur
beschaulichen
Freude da sind, weil sie
keiner substanziellen
躡erzeugungskunst#0
enthalten, was nur ins Chaos
ablenkend w黵de, wie es unter Option
I, z.B. mit
"Added Value", wie etwa dem
"Feeling der Pr鋜ie" zu Sargn鋑eln
(Marlboro), als sozial vertr鋑lich
weil gesch鋐tsf鰎dernd, zum
substanzlos "easy" Konsumieren
anregend
ist - der Augenblick vergeht, die
Legende bleibt...
-
7
Wirkungsdimensionen
F8, Keav, Ov-Pe-Rv, die
keiner
Wissenschaft#2 bed黵fen, also
nicht
verallgemeinerbar sozial zum
Herrschen da sind, und
-
die
bereits erw鋒nte eine
Dimension Rm, die keine
Wissensarbeit#3 enth鋖t, aber
nicht das Recht verbreiten soll,
diese im Namen der eigenen Allmacht,
total auszugrenzen!
-
enth鋖t Pv als ebenfalls einzige
Wirkungsdimension keine
sich einfach dienstbar zu machende,
oder sich Anspr點hen inhaltsleer wie
die Technik einfach zu unterwerfende
Wissensarbeit#1! Das
reizt den Rm-Zeitgeist aufs Blut und
hat eine entsprechende Blutspur bis
zum von den Nazis industriell
betriebenen V鰈kermord und den
US-Folterpraktiken in der Guantanamo
Bay hinterlassem.
Anweisung f黵 den Umgang mit Pv-Anregungen f黵 das
7Oa-Lebensprinzip:
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Angesichts der Tendenz, weiter f黨rende
Prozesse bloss mit
unmittelbar
erfolgreichen Techniken
bis hin zu Kriegen eben,
vorzubereiten
(Pv),
was zu einer materialistischen, von
Mammon beherrschten Gesellschaft f黨rt, bzw. der um sich
greifenden Unterdr點kung von allem nicht
beliebig
technisch W黱schbarem, wie
etwa die
Ressourcen und Leben zerst鰎ende
beliebige Mobilit鋞, womit Beteiligte
r點ksichtslos globalisieren, und daran
immer mehr Betroffene zuerst innerlich,
dann 鋟sserlich
an Lebensqualit鋞 verarmen...
8Pv/g-G2)
Es geht nicht um die
Unterw黵figkeit
gegen黚er den
Werten der St鋜keren oder Schnelleren,
sondern darum, die
eigenen inneren Werte zum Durchbruch
bringend, daran seine Lebensaufgabe
notwendend zu
erf黮len.
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Erst mit
der Beherzigung seiner obigen 12
Regeln ist ein
reeller Mensch soweit, den Grund
allen 躡els in der Wissensarbeit der
Option I Welt, die
Rm-Anmassung nur schon
lebenspraktisch
pers鰊lich relevant zu
verstehen.
Anweisung im Umgang mit dem Rm-Zeitgeist f黵 das
7Oa-Lebensprinzip:
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Angesichts der Tendenz,
Rahmenbedingungen zur
subjektiven Interpretation
der als verbindlich formulierten
Spielregeln zur
willk黵lichen Auslegung
zu multiplizieren
(Rm)
, bzw. der Unterdr點kung von allem, was
einem im eigenen Vorurteil nicht als
Meinungsfreiheit erscheint,
wie es Politiker untereinander und die
Medien betreiben, dem Grund allen
躡els also, auf dem angelangt, die den
endg黮tigen Absturz verhindernde
dreizehnte
7Oa-Regel f黵 Option II wie folgt
lautet:
4Rm/!-H1)
Es geht nicht um ein
黚erhebliches
Aufgeben seines
Selbst, um der Welt zu gefallen,
sondern darum, aus
seiner Essenz heraus in dieser Welt
seine Aufgabe erf黮lend, mit Hoffnung die
eigenen Welt managend, nicht umsonst da zu
sein...
------------------------------------------------------------------------------
Mit der
13. Regel ist das
Spiessrutenlaufen, zwischen dem
Obolus, der unter Option I
im Namen
reelle Menschen verachtenden
Kommunikationsgewohnheiten
und Organisationsformen
gefordert ist, will man als
sozialvertr鋑lich
erscheinen,
und dem was mit
Option II der eigenen
Lebenserf黮lung, und damit auch
dem wahren
Interesse aller Beteiligten und
Betroffenen gerecht wird,
beendet. Die gute Nachricht ist, dass
es dar黚er hinaus noch Leben gibt!
Zur
Bew鋖tigung und zum 躡erleben der
13-16 obigen Vorurteile,
braucht es f黵
jeden reellen Menschen die Kraft, die in den vom Zeitgeist unter
Option I nicht angemotzten,
aber eben von der eigenen Frustration
nicht verschonten 3-6
sozialen Wirkungsdimensionen m鰃lich ist; im
Fall des 7Oa-Lebensprinzips den
folgenden eigenen
Entscheid zur Lebenserf黮lung
黚er den Rm-Kult hinaus, im Vertrauen
auf die eigenen Ressourcen die
eigentlich von Option I, die auf diesem
Auge "blind" ist, nicht betroffen sind:
Nimm Dich im Frust 黚er
鰂fentliche Misserfolge zusammen:
1Ra/W-L1)
Nimm das Liebenswerte wahr
und
arbeite daf黵 innovativ die Darstellung entsprechender
1Rahmenbedingungen aus.
2Pm/F-�2)
H鰎e auf Dein
Gef黨l f黵 Deinen Lebenszweck,
UND den Deiner Mitmenschen, und
verbreite mit Deinem Tun entsprechende Prozesse.
7Oa/X-H4)
Bleib in Beziehung
zur Lebenswirklichkeit Deines Wesens,
und arbeite
entsprechende Objektivs Einfluss nehmend
aus.
4Om/h-G4)
Geh in Deinem
Lebensraum auf die Wahrheit ein,
und manage die Multiplikation
entsprechende Objektives...
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Damit ist
angedeutet wie jeder Mensch, gleich wie
Jesus Christus, immer wieder vom
Kreuz dieser Welt auferstehen
kann, bis seine Zeit zur Himmelfahrt
gekommen ist. Davor ist er gem鋝s
Johannes 14:12 aufgerufen, Gleiches
wie, und Gr鰏seres als Jesus Christus zu
tun. Das traut uns Gott zu! Hier
wird an einem reellen Menschen gezeigt,
wie das mit der jedem Menschen daf黵 von
Gott erhaltenen Lebenswirklichkeit
m鰃lich ist. Und das versucht eben die
Rm-b鰏artige, sich auf
Wissensarbeit#1,2,0 beschr鋘kende
Wissenschaft mit allen Mitteln, die
mittlerweile zu mehr als der Zerst鰎ung
allen Lebens auf dieser Erde reichen, zu
verhindern. Testen Sie Professoren
und Intellektuelle aller L鋘der, und
heilen Sie deren b鰏artig formatierten
Mind. Hitler wollte sie und die Juden
in seinem vom 1. Weltkrieg
traumatisierten Unverstand damals
vernichten, und trieb als Belzebub nur
den Teufel mit Belzebub aus. Und
von Letzteren, Spitzbuben, wimmelt es an
Universit鋞en, in den Medien, der
Politik, und in Managementetagen mit
ihren verlogenen Welt- und
Menschenbildern. Die Reformation
macht ein 鋟sserer Bildersturm, jetzt
ist ein innerer, bei einer kritischen
Anzahl Menschen notwendig;
das erfordert das
hineichende Verstehen der
Ecksteine, der von der Rm-b鰏artigen
Wissenschaft
systemisch als Stolpersteine
verdr鋘gten
Lebenswirklichkeit reeller Menschen. Und
das ist m鰃lich und bereits als
lebenspraktisch relevant erwiesen!
Du bist nicht so wehrlos, wie
man, und Du selbst Dich glauben machen
willst! Bist Du w黷end, oder willst Du
Deine Wut vielleicht gar nicht
wahrnehmen? Oder denkst Du, Dein
Ungl點k sei Deine eigene Schuld,
weil Du Dich im Rm-Kult verloren
hast? Dann kannst Du allerdings nicht
mehr w黷end sein; wer noch 黚er wen?
Wer ein bisschen aufmerksam ist, sp黵t
schon sehr bald die Rm-Grenzen des
Spielfeldes, das unser Leben in der
Option I Welt begrenzt. Und wer
sogar frech ist und sich 黚er diese
Grenzen hinauswagt, sp黵t rasch die
Gewalt, die diese aufrecht zu halten
versucht. Angesichts der Rm-Mentaldomestizierung
stellt sich bei vielen Menschen
Ohnmacht ein; eine Depression,
die einem die Lust am Leben nehmen kann.
Denn wie viel Gl點k l鋝st sich noch
finden, wenn alles vom Rm-Zeitgeist
zuerst vorprogrammiert werden muss,
bevor es sich Jemand getraut? Seit
Kindesalter treffen 黚er alle Menschen
andere Leute, die angeblich wissen, was
das Beste f黵 sie ist, die
Entscheidungen 黚er den Rahmen ihres
Lebens. Wer noch experimentiert, tut
dies auf eigene Gefahr!
Entzugsklinik, Klapse, Gef鋘gnis und
gesellschaftliche Diskriminierung warten
auf all jene, die mehr vom Leben wollen,
als es der 鰀e Rm-Kult erlaubt.
Die Schweiz liegt weit oben in
der europ鋓schen Skala der
Verzweiflungsraten. Aber wieso
bloss? Wo liegt denn das grosse Ungl點k
in der ach so sozialen Schweiz? Das
Ungl點k liegt darin, dass das, was in
deren Gesellschaft Leben noch sein darf,
ein Hohn ist, wenn Du bedenkst,
was Dein eigene Leben eigentlich sein
k鰊nte. Wer ein bisschen
Fantasie,
Vernunft,
Vitalit鋞
und vor allem noch ein
Gewissen
hat, weiss das.
Dies ist kein Aufruf zu
rebellieren, sondern zuerst
das eigene Leben,
mit oder
die Meinung anderer
zu entdecken. Also nicht sich
gegen alle, die
sich 黚er einem stellen, mit
aller Gewalt zu wehren. Es geht
nicht um Sabotage,
Revolte, auch nicht um
Emanzipation zur
Beliebigkeit, auch nicht um
Drogen irgendwelcher Art; damit w黵de
man nur wie "sie". Begegnen wir all
unseren Freunden mit
Verst鋘dnis,
und nur damit m鰃lich mit echter Freude,
Liebe; all unseren, Missverst鋘dnisse
verursachenden, und daran selbst
leidenden Feinden mit
Bewusstsein
und der
Bereitschaft, sie zu heilen. Weil
Dein Leben Dir geh鰎t, 黚erwinde alle
Vorurteile,
vor allem Deine eigenen dar黚er, wer Du
wirklich bist, und wof黵 Du hier bist;
sicher nicht um das vor Dir selbst und
Deinen Mitmenschen
hinter einer 黚er
alles besserwisserischen
Fassade zu verbergen...
[Ihr
Weg von Option I zu Option II]!
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